Ausstellungsordnung                                 

(BWS eV AO) Ausstellungsordnung   (geltende Bestimmungen sämtlicher Zucht Vereine )

Ausstellungsordnung:

01. Im Allgemeinen

02. Einteilung "ZS " Zuchtschauen  für WS

03. Hausrecht, Zulassungen / Ausschließungen, Ausschreibung, Katalog,

04. Klasseneinteilung, Zucht-, Koppelklassen-, Nachzuchtgruppen- Wettbewerbe

05. Meldegebühren, Werbung

06. Bewertung, Formwertnoten, Platzierungen

07. Vergabe von Titeln und Anwartschaften

08. Zuchtrichter, Zuchtrichter-Anwärter, Zuchtrichterspesen

09.Einsprüche, Ordnungsbestimmungen

01. Allgemeines

Die Zuchtschauen gelten als öffentliche Veranstaltungen und sind eine Zuchtfördernde Einrichtung. auf denen alle Rassehunde im Eigentum natürlicher Personen bewertet werden. Ein Tierarzt muss von Einlassbeginn bis zum Ende der Zuchtschau anwesend oder erreichbar sein.

02. Einteilung der Zuchtschauen

Auf WS Zuchtschauen werden nur Weiße Schäferhunde  gezeigt. Die eine  Förderung des Zucht Ziel auf Schönheit oder Kör-Leistung gesetzt wird. Hunde die in der Gebrauchshundeklasse laufen müssen den Nachweis erbringen

03.WS Ausstellungen sind in der Jährlichen VS für das Folge Jahr abzuklären ,damit keine unvertretbaren Terminausschreibungen /Überschneidungen von anderen WS Vereinen vorliegen .

Haftpflichtrisiko ist abgesichert durch die Vereinshaftpflicht

Zuständige und zugelassene Personen

Auf einer „ZS“ gilt der 1. +2. Vereinsvorsitzender als Ausstellungsleiter, oder dem Schiedsbeauftragten, dieser hat für die Einhaltung der Ordnungen zu sorgen, die Zuchtschau zu leiten und die notwendigen Helfer zur Verfügung zu stellen.

Zugelassen sind alle Personen mit Ausnahme derjenigen, die nachweislich gesperrt sind.

Außer dem Zuchtrichter, dem evtl. zugelassenen Zuchtrichter-Anwärter, dem Schiedsbeauftragten, dem Ringschreiber, Hilfsordner und den Hundeführern hat sich niemand im Ring aufzuhalten. Mitglieder des BWS Vorstandes, BWS Zuchtgutachter, Schiedsbeauftragten, der/die Richtervertrauensmann/Frau haben das Recht die Ringe zu betreten, auf die Beurteilung oder Platzierung der Hunde darf kein Einfluss genommen werden.

Zugelassene Hunde

Zu den Zuchtschauen sind zugelassen

alle Hunde, die von einem anerkannten Verein Ahnentafeln nachweisen können. Sie müssen das vorgeschriebene Mindestalter von 12 Wochen am Tage vor der Zuchtschau vollenden. Hunde im Eigentum von Richtern, Sonderleitern oder mit ihnen in Hausgemeinschaft lebender Personen können in Ausnahmefällen (mit schriftlicher Genehmigung durch den geschäftsführenden Vorstand ) ausgestellt werden. Richter/ Ausstellungsleiter/ Schiedsbeauftragten dürfen nicht selbst vorführen, und müssen während der Vorführung ihres Hundes oder des Hundes eines mit ihnen in Hausgemeinschaft lebenden Vorführers den Ring verlassen. Ringhelfer dürfen nicht in dem Ring eingesetzt werden, in dem ihre Hunde oder Hunde von mit ihnen in Hausgemeinschaft lebenden Personen vorgestellt werden.

Als Aussteller darf ein Zuchtrichter /Ausstellungsleiter/ Schiedsbeauftragten nur solche Hunde vorführen, deren Eigentümer oder Miteigentümer er ist oder die einem Mitglied seiner nächsten Verwandtschaft oder einer Person gehören, mit der er in Hausgemeinschaft lebt.

Ausgeschlossene Hunde

Von Zuchtschauen ausgeschlossen sind offensichtlich erkrankte oder einer ansteckenden Krankheit, bissige, sowie Hündinnen, die läufig, sichtlich trächtig oder in der Säugeperiode. Hündinnen in Begleitung nicht geimpfter zu junger Welpen. Wer kranke oder bissige Hunde in eine Zuchtschau einbringt, haftet für sämtliche  daraus entstehenden Folgen /Sachschäden/.

Die Meldung kann nur unter dem im Zuchtbuch bzw. Register eingetragenen Namen durch den Eigentümer des Hundes erfolgen.

Die Abgabe der Meldung verpflichtet zur Zahlung des Meldegeldes. Mit der Meldung erkennt der Eigentümer die AUSSTELLUNGSORDNUNG als verbindlich an, stimmt einer Speicherung der Meldescheindaten, sowie Archivierung und eventuellen Veröffentlichung der Richterberichte zu. Der Eigentümer kann den Hund selbst oder durch einen Beauftragten ausstellen lassen. Handlungen und/oder Unterlassungen des Beauftragten wirken für und gegen den Eigentümer. Für die rechtzeitige Vorführung der Hunde sind die Aussteller selbst verantwortlich. Die Katalognummer ist von der den Hund vorführenden Person deutlich sichtbar zu tragen.

Nicht im Katalog aufgeführte Hunde können bei Entrichtung einer Nachmeldegebühr bewertet werden.

Sendeprotokolle von elektronischen Medien (Sendeprotokolle des Melders) gelten als Nachweis der ordnungsgemäßen Meldung.

Eine Haftung für den rechtzeitigen Eingang der Meldungen wird weder vom Veranstalter noch vom Ausrichter übernommen.

Für Zuchtschauen werden in der Regel keine Meldebestätigungen ausgestellt.

Die Eigentümer der ausgestellten Hunde haften für alle Schäden, die durch ihre Hunde angerichtet werden.

Katalog und Ausschreibung der ( ZS) Zucht Schau

Über die geplante und geschützte Zuchtschau ist unter folgenden Anweisungen eine Ausschreibung anzufertigen

Veranstalter, Ausrichter, Ort und Datum, Tagesplan, Sonderleiter, zu vergebende Titel und Anwartschaften (mit dem Hinweis, dass darauf kein Rechtsanspruch besteht), vorgesehene Preise, Meldeschluss, Höhe des Meldegeldes.

Hinweis auf das Mindestalter und Berechtigung für die jeweiligen Klassen

Formulare wie Richterberichte, Anwartschaftskarten werden durch den Verein oder von dem eventuell angeschlossenen Dachverband bereitgestellt

Der Katalog ist mit der folgende Angaben versehen

Veranstalter, Ausrichter, Sonderleiter, Ort, Datum und Beginn, Tagesplan,

Vergabe von Titeln und Anwartschaften, Vergabe von Ehrenpreisen das Mindestalter und Berechtigung für die jeweiligen Klassen

Die Aufteilung in Rüden/Hündinnen ist entsprechend der Klasseneinteilung vorzunehmen.

Der Katalog muss für jeden Hund folgende Angaben enthalten

Name des Hundes, vollständige Zuchtbuch- Nummer, Wurfdatum, eintragungsfähige Titel, Name und Ort des Eigentümers.

04. Klasseneinteilung

Baby Klasse          Mindestalter 12 Wochen - Höchstalter 6 Monate

Jüngsten Klasse   Höchstalter 9 Monate

Jugendklasse        Mindestalter 9 Monate (alle Rassen)

Junghund Klasse über 45 cm 14 - 18 Monate

Offene Klasse       über 45 cm 18 Monate

Zucht Klasse         Im Eigentum des Züchters / Hündin bis 8 Monate nach einem Wurf

Gebrauchshunde Klasse     Hunde mit Jagd– Gebrauchs– Leistungsprüfung

Champion Klasse Hunde mit Nationalem oder Internationalem Championat Unbedingt 365-Tage-Regelung beachten! frühestens: über 45 cm ab 30 Monaten

Ehren Klasse         Hunde mit Nationalem und Internationalem Championat Anwartschaft auf Internationales Ehren Championat (CACH)

Ehren Champion  Hunde mit Nat. + Internat. + Ehren Championat Anwartschaft auf Ehren Championat Bronze (CACH-B)

Ehren Champion Bronze    Hunde die bereits Ehren Champion in Bronze sind Anwartschaft auf Ehren Championat Silber (CACH-S)

Ehren Champion Silber      Hunde die bereits Ehren Champion in Silber sind Anwartschaft auf Ehren Championat Gold (CACH-G)

Ehren Champion Gold        Hunde die bereits Ehren Champion in Gold sind Anwartschaft auf Weltschönheitschampion (WSCH)

Koppel Klasse       2 Hunde von einem Züchter, egal in wessen Besitz, in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

Zucht Gruppe       Mindestens 3 Hunde von einem Züchter gezüchtet und in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

Nachzucht Gruppe               Mindestens ein Elterntier und 4 Hunde aus dieser Nachzucht, in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

weitere nur in Absprache

Weltschönheitschampion   Hunde die bereits Weltschönheitschampion sind Anwartschaft auf Weltschönheitschampion in Bronze (WSCH-B)

Weltschönheitschampion Bronze     Hunde die bereits Weltschönheitschampion in Bronze sind Anwartschaft auf Weltschönheitschampion in Silber (WSCH-S)

Weltschönheitschampion Silber       Hunde die bereits Weltschönheitschampion in Silber sind Anwartschaft auf Weltschönheitschampion in Gold (WSCH-G)

Weltschönheitschampion Gold         Hunde die bereits Weltschönheitschampion in Gold sind

Koppel Klasse       2 Hunde von einem Züchter, egal in wessen Besitz, in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

Zucht Gruppe       Mindestens 3 Hunde von einem Züchter gezüchtet und in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

Nachzucht Gruppe               Mindestens ein Elterntier und 4 Hunde aus dieser Nachzucht, in einer der obigen Klassen bereits gemeldet

Senioren Klasse   Mindestalter 7 Jahre

Kastraten Klasse  Auf Grund med. Indikation oder LHVO kastriert

05. Meldegebühren,  Werbung

Das Meldegeld (einschließlich Katalog und Zuchtschaubeitrag) ist vom Veranstalter festzusetzen. Die maximale Höhe des Meldegeldes wird in der Gebührenordnung geregelt. Jeder teilnehmende Hund sollte eine Trophäe und Urkunde mit Richterbeurteilung/Richterbericht erhalten.

06.  Bewertung, Formwertnoten, Platzierungen

Die Vergabe der Formwertnote und Platzierung durch den Zuchtrichter ist unanfechtbar, und unterliegt keiner Überprüfung. Es besteht kein Rechtsanspruch darauf. Beleidigung des Zuchtrichters oder öffentliche Kritik /Diskreditierung seiner Bewertung sind unzulässig.

Eine Bewertung ist abzuerkennen, wenn sie durch falsche Angaben, Veränderungen und/oder Eingriffe am Hund erschlichen wurde, insbesondere wenn Verstöße gegen den Tierschutz, durch Verwendung von Aufputsch- oder Beruhigungsmitteln, oder von Schmerz verursachenden Hilfsmitteln vorliegen. Jede Form von Double Handling, d.h. der Versuch oder die Durchführung einer Beeinflussung des zu bewertenden Hundes von außerhalb des Ringes ist verboten.

Der Wechsel des Läufers/ Handler ist, solange der Richter dies nicht ausdrücklich untersagt, erlaubt.

Bei allen Veranstaltungen können folgende Formwertnoten vergeben werden:

vorzüglich = V       /       sehr gut =  SG    /     gut = G      /      genügend =  ggd     /    disqualifiziert = disq

In der Babyklasse kann vergeben werden:

viel versprechend =  vv       /      versprechend =   v    /       wenig versprechend =  wv

Ein Hund, der sich nicht beurteilen lässt, bleibt "ohne Bewertung", der Grund hierfür ist im Richterbericht anzugeben. Als "zurückgezogen" gilt ein Hund, der vor Beginn des Bewertungsvorganges aus dem Ring genommen wird. Als "nicht erschienen" wird ein Hund behandelt, der nicht zeitgerecht im Ring vorgeführt wurde. Wird ein Hund in den Ring gebracht, nachdem einer der Hunde der betreffenden Klasse bereits platziert ist, kann er nur noch eine Formwertnote erhalten, eine Platzierung kann nicht mehr erfolgen.

Die vier besten Hunde jeder Klasse werden platziert, sofern sie mindestens mit der Formwertnote "sehr gut" bewertet worden sind. Eine weitere Reihung gibt es nicht.

Ist für die WS Rasse zwei oder mehr Zuchtrichter eingesetzt und können sie sich bei der Wahl des "Besten der Rasse" nicht einigen, so entscheidet ein nicht beteiligter Zuchtrichter, der für diese Rasse zugelassen ist. Er muss vorher vom Sonderleiter dazu bestellt worden sein.

07 Vergabe von Titeln und Anwartschaften

Die Vergabe der Anwartschaften und Titel fällt in die Zuständigkeit des Zuchtrichters und liegt in seinem Ermessen, es besteht kein Rechtsanspruch auf die Vergabe.

08. Zuchtrichter, Zuchtrichter-Anwärter

Auf WS Zuchtschauen werden deutsche Zuchtrichter zur Ausübung des Richteramtes nur berufen, wenn sie vom BWS dem eventuell angeschlossenem anerkannten Dachverband oder einer nennenswerten anerkannten Verband /Verein/Organisation sind.

Ausländische Richter müssen eine inhaltlich vergleichbare Qualifikation für die vom Rassen besitzen, für die sie eingeladen werden. Sie werden nur zugelassen, wenn die ausländische Dachorganisation ihr schriftliches Einverständnis erteilt hat.

Vor ihrer Tätigkeit müssen ausländische Richter mit dem Bewertungssystem und den Bestimmungen über die Vergabe von Anwartschaften und Titeln vertraut gemacht werden.

Die Richter sind verpflichtet dem Sonderleiter/ Verein bei der Einladung mitzuteilen, wie oft sie in der entsprechenden Saison bereits die Rasse richteten. Der Sonderleiter soll für je 40 Hunde einen Zuchtrichter verpflichten, diese Anzahl darf nur mit Zustimmung des Richters überschritten werden, bei mehr als 50 Hunden für einen Richter muss auch der Verein oder dem angeschlossenen Dachverband zustimmen. Der Veranstalter ist berechtigt, aus wichtigem Grund und nach vorheriger Genehmigung durch den Organisationsbeauftragten, einen Richterwechsel vorzunehmen. Dem Zuchtrichter sind baldmöglichst nach Meldeschluss, jedoch spätestens 3 Tage vor Zuchtschautermin, die "Richtereinteilung", eine Ausschreibung und bei ausländischen Richtern das "Merkblatt" über Anwartschaften, etc. zu übersenden.

Zuchtrichter-Anwärter

Zuchtrichter-Anwärter sind zugelassen, wenn die Zustimmung des Vorstandes, Richter, Zuchtgutachter und Unterlagen (Nachweise seiner Prüfungsbestätigungen und/oder Ausstellungen und/ oder  Ringschreibertätigkeiten) in schriftlicher Form, des Sonderleiters vorliegen.

Zuchtrichterspesen

Die Kosten für die eingesetzten Richter trägt der Ausrichter. Sie setzen sich zusammen aus Reisekosten, Tagegeldpauschale und Übernachtung, und werden bei Zuchtschauen nach der Gebührenordnung abgerechnet. Richteranwärter tragen ihre Kosten selbst.

09. Einsprüche,  Ordnungsbestimmungen

Einsprüche gegen formelle Fehler bei Zuchtschauen, die durch die Tätigkeit der Richter, des Ausrichters oder Sonderleiters entstanden sind, müssen dem Veranstalter oder Sonderleiter am Veranstaltungstag vorgetragen werden. Falls am Veranstaltungstag eine Klärung nicht herbeigeführt werden kann, ist der Vorgang dem geschäftsführenden Vorsitzenden schriftlich innerhalb von 7 Tagen (Poststempel), unter Beifügung einer Kaution in Höhe von 150,00 €, zur Entscheidung vorzulegen.

Wird dem Einspruch stattgegeben wird die Kaution erstattet, ansonsten verfällt die Kaution zu Gunsten des BWS .

Beschwerden von Ausstellern über Richter, Sonderleiter, Ringpersonal, etc., sowie über Konkurrenten müssen schriftlich innerhalb von 7  Tagen nach der Veranstaltung beim geschäftsführenden Vorsitzenden,  oder dem Zuchtschaubeauftragten, unter Beifügung einer Kaution von 150,00 €, vorgebracht werden. Wird der Beschwerde stattgegeben, wird die Kaution erstattet, ansonsten verfällt die Kaution zu Gunsten des BWS

„Fristversäumnis gilt als Verzicht auf das Rügerecht“.

Aussteller sind verpflichtet auf der Ausstellung die richtige Klassenzugehörigkeit, d.h. die richtige Einordnung im Katalog, dem Richterbericht, der Anwartschaftskarte und der Urkunde zu prüfen. Bei falscher Klassenzuordnung hat der Aussteller den Ausstellungsleiter /Vorstand zu informieren, damit eine Umsetzung in die rechtmäßige Klasse erfolgen kann.

Veranstalter oder Ausrichter, die gegen die BWS Ausstellungsordnung verstoßen, können mit Genehmigungssperren belegt werden, die der Vorstand des BWS (nach Anhörung des Schiedsbeauftragten) ausspricht.

Aussteller, die während der Zuchtschau Richter oder Funktionäre beleidigen, sich sonst wie grob unsportlich verhalten, Manipulation an eigenen oder fremden Hunden vornehmen, oder sonst den Ablauf der Zuchtschau erheblich stören oder gefährden, können vom Veranstalter oder Ausrichter von der Zuchtschau ausgeschlossen werden insbesondere, wenn Verstöße gegen den Tierschutz durch Verwendung von Aufputsch- oder Beruhigungsmitteln, oder von Schmerzen verursachenden Hilfsmitteln vorliegen.

Bei nicht rechtmäßiger Meldung in einer Klasse und keiner Klarstellung am Ausstellungstag, erfolgt die Aberkennung sämtlicher Wertnoten und Titel sowie Titelanwartschaften durch den Schiedsbeauftragten. Zusätzlich kann beim Vorstand die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beantragt werden.

Verstöße gegen diese Ordnung können mit Disziplinarmaßnahmen geahndet werden, dazu zählen insbesondere Aberkennung von Wertnoten, Anwartschaften oder Titelen, sowie befristetes oder unbefristetes Ausstellungsverbot.

Gegen Disziplinarmaßnahmen ist Widerspruch bei BWS Vorstand nur binnen 14 Tagen nach Zustellung per eingeschriebenem Brief die Entscheidung und gegen Hinterlegung eines Sicherheitsgeldes von 150,- € zulässig. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Bei Abweisung des Widerspruchs verfällt das Sicherheitsgeld zu Gunsten des BWS